Be the Change Symposium – Waldviertel

 

Freitag 28. und Samstag 29. Februar 2020 und

plus Sonntag, ein Tag ohne (vorab) Programm

 

Ziel dieses Symposiums ist es, uns zu vernetzen und zu unterstützen, unseren ganz persönlichen Beitrag zu entdecken und umzusetzen; mit dem wir eine ökologisch nachhaltige, sozial gerechte und sinnerfüllte Zukunft mitgestalten.

Wir lernen Informationen über die Welt und Wahrnehmungen in uns nachhaltig zu verarbeiten, bekommen neue Perspektiven auf uns und unsere Kultur und gehen durch Entscheidungs- und Bewusstseinsschritte, die uns Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Wir gehen durch die Fragen: Wo sind wir? Wie sind wir hierhergekommen? Was ist jetzt möglich? Wohin gehen wir (ich) von hier?

Das Be the Change Symposium ist die deutsche Übertragung des „Awakening the Dreamer“-Programms der Pacha Mama Alliance, welches weltweit angeboten wird. Das Symposium ist die Antwort auf die Forderung des Volkes der Achuar (Amazonas), den „Traum des Nordens“ zu verändern. Das Volk lädt ein, zusammenzuarbeiten, um unsere konsumorientierte Kultur und Entfremdung in Richtung einer Kultur der Nachhaltigkeit und Achtung allen Lebens zu verändern. An diesen Tagen arbeiten wir mit Kurzfilmen, Gruppeninteraktionen, Reflexionen und tiefenökologischen Übungen. Die Inhalte basieren auf Erfahrung wissenschaftlicher, indigener und aktivistischer Gruppen/Persönlichkeiten. Eine inspirierende, berührende und bewegende Veranstaltung, in der einige der wichtigsten Menschen unserer Zeit zu Wort kommen.

 

Das Symposium gibt es auch online. Wir wollen es im Februar gemeinsam live in einer Gruppe erfahren.

„Wir erleben mehr als wir begreifen.“  H.-P.Dürr*

 

Es wird freitags um 16 Uhr beginnen und bis Samstag am Abend andauern. Am Sonntag ist Raum und Zeit für was auch immer noch geschehen mag/soll. Derzeit absehbare Kosten des Symposiums betragen EUR 45,00 pro Person (ohne Nächtigung/Verpflegung).

 

Anmeldung: Monika Moser – change-symposium@gmx.at  -  (Teilnahmezahl begrenzt)

Ich glaube überhaupt nicht daran, dass man die globalen Probleme auch global lösen kann. Auch die Natur löst globale Probleme, indem sie lokal etwas verändert, auf eine solche Art und Weise, die allmählich in größere Dimensionen hereinwächst.“  H.-P.Dürr*

*Prof. Hans-Peter Dürr, 1929-2014, Physiker, Schüler und Freund Werner Heisenbergs sowie Träger des Alternativen Nobelpreises


Download
be the change.pdf
Adobe Acrobat Dokument 169.8 KB